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Methodik

Wie Snackkompass Snacks einordnet

Snackkompass bewertet nach Ziel-Fit, Portion, Zucker, Zutatenhinweisen, Preis und Datenvertrauen. Die Seite vergibt keinen pauschalen Gesundheitsstempel und ersetzt keinen Label-Check vor dem Kauf.

64 Produktchecks55 Preis-SnapshotsStand: 28.06.2026

Bewertungslogik

Die Sortierung beginnt mit dem Nutzerziel: Zucker senken, Protein, Preis-Leistung, Clean Label, Bauchfreundlichkeit oder Hund im Haushalt. Danach werden harte Caveats geprüft.

  • Zucker, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Polyole werden getrennt betrachtet.
  • Bio, vegan, gelatinefrei oder ohne Zuckerzusatz sind Präferenz- und Labelinfos, aber kein automatischer Health-Bonus.
  • Preis-Leistung ist nur ein Zusatzsignal innerhalb brauchbarer Produkte.
  • Kontrollkarten, klassische Zuckerware und Watchlist-Produkte dürfen nicht kaufnah empfohlen werden.

Datenvertrauen

Datenvertrauen beschreibt, wie belastbar die Produktdaten sind. Es sagt nicht, dass ein Produkt gesund ist.

HIGH
Produktdaten sind für die aktuelle Einordnung gut genug, bleiben aber labelpflichtig.
MEDIUM
Einordnung brauchbar, aber Rezeptur, Land, Preis oder Packungsstand brauchen Prüfung.
LOW
Nur Watchlist oder grobe Orientierung, keine Kaufempfehlung.

Was Snackkompass bewusst nicht macht

Snackkompass macht keine medizinische Beratung, keine Diabetiker-Eignung, keine Heilversprechen und keine pauschalen Aussagen wie gesund oder ungesund. Ein Produkt kann für ein Zuckerziel nützlich sein und trotzdem Caveats bei Polyolen, Süßstoffen, Preis, Portion oder Verarbeitung haben.

Direkte Einstiege

Methodik in der Praxis